19. Oster­symposium 2018

2. – 6. Mai 2018, Benevello – Piemont / Italien

Panorama Pimont

Benevello ist eine Gemeinde mit 474 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2015) in der italienischen Provinz Cuneo (CN), Region Piemont. Bei Benevello wird in beschränktem Maße Weinbau betrieben. Die Beeren der Rebsorten Spätburgunder und/oder Chardonnay dürfen zum Schaumwein Alta Langa verarbeitet werden.
Die Nachbargemeinden sind Alba, Borgomale, Diano d’Alba, Lequio Berria und Rodello.

Vigneti delle Langhe

Das Piemont (italienisch Piemonte, von lateinisch ad pedem montium‚ am Fuß der Berge) ist eine Region im Nordwesten Italiens mit 4.404.246 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2015) und flächenmäßig die größte Region des italienischen Festlandes. Im Norden grenzt das Piemont an die Schweiz, im Westen an Frankreich, italienische Binnengrenzen finden sich im Süden an die Region Ligurien, im Südosten an die Emilia-Romagna, im Osten an die Lombardei und im Nordwesten an das Aostatal. Die Region ist Teil der italienisch-französischen Euroregion Alpi-Mediterraneo/Alpes-Méditerranée. Hauptstadt des Piemonts ist Turin, andere bekannte Städte sind Vercelli, Novara, Biella, Alessandria, Asti und Cuneo. Ferner ist das Piemont die westlichste und hinsichtlich der Einwohnerzahl die sechstgrößte Region der Halbinsel.

Das Piemont ist reich an Kunst- und Kulturschätzen. Vier Kategorien von Sehenswürdigkeiten der Region gehören zum UNESCO-Welterbe: Die Residenzen des Hauses Savoyen, 1997 in die Liste aufgenommen, die Sacri Monti (dt. Heiligen Berge), 2003 aufgenommen, die prähistorischen Pfahlbauten, 2011 aufgenommen, und die Weintraubenlandschaften der Langhe-Roero und des Monferrato, 2014 aufgenommen.

Zu den berühmtesten Bauten zählen die barocken Repräsentationsgebäude von Turin: Der Palazzo Reale, Palazzo Madama, das Castello del Valentino, die von Guarino Guarini entworfene Kirche San Lorenzo mit ihrer architektonisch herausragenden Kuppel sowie Filippo Juvarras auf einem Hügel gelegene Basilica di Superga. Etwa 10 Kilometer südwestlich von Turin in Stupinigi befindet sich das ebenfalls von Juvarra entworfene Lustschloss Palazzina di Caccia, etwa 20 km in südlicher Richtung das Königsschloss von Racconigi und etwas nördlich von Turin der Palast von Venaria Reale. Ebenfalls bedeutend ist der Dom San Giovanni Battista, der einzig erhaltene Renaissance-Bau der Stadt, mit der Capella di S. Sindone, einem weiteren Meisterwerk Guarinis, das jedoch 1997 durch einen Brand beschädigt wurde. Zu den wichtigsten Museen der Stadt zählen das Museo Egizio, das nach dem Museum in Kairo die weltweit wichtigste Sammlung ägyptischer Altertümer darstellt, die Gemäldegalerie Galleria Sabauda, das im Palazzo Madama befindliche Museo Civico d'Arte Antica mit seiner Sammlung mittelalterlicher Kunstwerke sowie das Museo Nazionale del Cinema (Kinomuseum) in der Mole Antonelliana, dem Wahrzeichen der Stadt, einem 167,5 m hohen, pavillonartigen Bau, der im 19. Jahrhundert nach Plänen Alessandro Antonellis (ursprünglich als Synagoge geplant) entstand. Kennzeichnend für die Hauptstadt der Region sind außerdem die zahlreichen Reiterstatuen, seien es die der unterschiedlichen Savoyer-Herzöge wie die Emanuele Filibertos auf der Piazza San Carlo, einem der schönsten Plätze der Stadt, oder die der Dioskuren auf der großen Piazza Castello. Das barocke Turin entstand im 17. und 18. Jahrhundert nach dem Vorbild Paris, als die Savoyer eine Neuplanung der Stadt – nicht zuletzt zur Repräsentation ihrer Macht – in Auftrag gaben. Daraus resultiert das bis heute einheitliche Stadtbild. Bevor Emanuele Filiberto I. 1563 Turin als neue Hauptstadt seines Herzogtums auserkor, handelte es sich jedoch um ein eher unbedeutendes Landstädtchen.

— Quelle: Wikipedia

Vigneti delle Langhe

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Wichtige Termine

  • Anmeldeschluss
    15. April 2018 (limitierte Teilnehmerzahl)
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  • 2. – 6. Mai, 2018
    19. Ostersymposium 2018

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